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Lucie Brotbekova

Flöte
Bild: 
Benno Hunziker

Lucie Brotbekova stammt aus Prag. Für die Kunst des Flötenspiels durchlief sie ausgezeichnete Studien am Prager Konservatorium (J. Riedlbauch), an Musikhochschulen in Prag (F. Cech) und Hamburg (H.-U.Heinzmann) und an der Schola Cantorum Basiliensis für historische Aufführungspraxis (O.Peter, C.Steinmann, A.Smith), und erhielt wichtige Impulse in Meisterkursen bei P.L.Graf, A.Adorjan und M. Niedermayr. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe.Sie war Soloflötistin der Internationalen Jugendphilharmonie Prag (Chefdirigent J.Belohlavek) und des Kammerensembles der Prager Symphoniker Musica Bohemica. Zahlreiche Europa-Tournéen, CD, TV- und Rundfunkaufnahmen mit Musica Bohemica. Als Solistin spielte sie mit Sankt Peterburger Solisten,Talich Kammerorchester Prag u.a. Sie gastierte bei Orchestern wie Nationaltheater Prag, Rundfunkorchester Prag, Kammeroper Prag, Staatsphilharmonie Brno, Capella Istropolitana Bratislava, Film-Sinfonie-Orchester Prag, sowie bei Kammerensembles Musica Antiqua Praha , Tchechisches Nonett uva. Sie war Mitglied des Renaissance- Traverso-Ensembles I Fiffari di Basilea. Neun Jahre spielte sie in basel sinfonietta, dem Symphonieorchester mit Programmschwerpunkt Neue Musik. Konzerte mit diesen Ensembles und als Solistin führten sie durch ganz Europa an internationale Festivals wie Prager Frühling, Salzburger Festspiele, Dresdner Musikfestspiele, Salisbury Festival, Festival Cesky Krumlov, Festival d`Automne Paris, Weimarer Kunstfest. Lucie spielt ihr breitgefächertes Repertoire neben Flöte auch auf Piccolo, Alt- und Bassflöte, Barock-Traverso und Renaissance-Traverso und Blockflöten. Ihre Leidenschaft gehört der Kammermusik. Lebt in Basel.

Rico Zela

Oboe

Rico Zela begann seine musikalische Laufbahn als Mitglied bei den Zürcher Sängerknaben mit Auftritten als Knabensopran an den Opernhäusern Zürich und Bern und an den Salzburger Festspielen unter Dirigenten wie N.Harnoncourt, H.v. Karajan und Georges Prêtre. Sein Oboenstudium absolvierte er bei Omar Zoboli an der Musikakademie Basel (Lehrdiplom) und bei Ernest Rombout (Master spec. Music Performance Chamber Music and Orchestra) in Utrecht (Holland) und schliesst beide mit Auszeichnung ab. In Holland erhielt er Unterricht auf historischen Oboeninstrumenten bei Frank de Bruine und Alfredo Bernardini und spielte Konzerte mit der Camerata Antonio Lucio, dem Xenakis Ensemble u. dem Nederlands Jeugd Orkest. In der Sparte Kammermusik ist er Preisträger des Orpheus Kammermusik-Wettbewerbs (Aiolos Bläserquintett), spielte Projekte mit dem Aulos Oboenquartett (CD Aufnahmen mit Haydn/Arriaga/Schumann/Filas), mit der Harfenistin Rebekka Ott und etliche Konzerte und Radioaufnahmen mit dem Thuri Ensemble Prag. Stipendien erhielt er von der Marianne u.Curt Dienemann Stiftung, Bruno Schuler Stiftung und der Stiftung Internationale Ferienkurse Darmstadt. Er realisierte zahlreiche Erst- und Uraufführungen in der Sparte zeitgenössische/experimentelle Musik und Theater, u.a. mit Theatergruppe Noceto Basso, Niklaus Keller und David Sonton Caflisch. Erfahrungen im Bereich Blues-Jazz-Rock als Oboist und mit Rhodes-Wurlitzer piano konnte er u.a. mit der Band Nadja Zela & Friends sammeln. Meisterkurse für Oboe absolvierte er bei Christian Hommel, Alfredo Bernardini, François Leleux und Philipp Mahrenholz. Als Solist trat er mehrmals im In- und Ausland auf, u.a. mit der Schweizer Erstaufführung eines Oboenkonzertes von William Hertel. Zurzeit unterrichtet er an verschiedenen Musikschulen und spielt als Oboist regelmässig beim 21st Century Orchestra Luzern, Bach Collegium Zürich und Musica Viva Schweiz, weitere fallweise Zuzügertätigkeiten beim Berner Sinfonieorchester, Musikkollegium Winterthur, Sinfonischen Orchester Zürich, Ensemble Chaarts, Basel Sinfonietta und dem Aargauer Sinfonieorchester. Er ist ausserdem Chorleiter beim Ref. Chor Affoltern am Albis und bei Jazzcetera Zürich und absolvierte ein Nachdiplomstudium in Chorleitung und Kirchenmusik in Luzern bei Prof.Ulrike Grosch und Stefan Albrecht. Im Bereich der Komposition brachte er u.a. zwei Werke erfolgreich zur Urauführung (6 reeds). Seit 2006 ist er regelmässiger Alexandertechnikschüler von Noam Renen (Israel). 2014 gründete er sein eigenes Orchester (www.lacompagna.ch).

Heidy Huwiler

Klarinette
Bild: 
© martin.fotocooperation.ch

Heidy Huwiler, in Sins geboren, lebt und arbeitet in Lenzburg und Umgebung. Ihre musikalische Ausbildung begann im Alter von 5 Jahren auf der Blockflöte, später kam Akkordeon und schließlich Klarinette hinzu. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater Zürich bei Elmar Schmid und schloss 2007 mit dem Lehrdiplom ab. In der Konzertklasse von Heinrich Mätzener an der Hochschule Luzern – Musik erweiterte Heidy Huwiler ihre Studien und errang den Master of Arts in Music mit Auszeichnung. Im Nachdiplom studiert sie Klarinette bei Prof. Paolo Beltramini und Kammermusik bei Prof. Ivan Klansky. Wichtige Impulse bekam sie durch Michael Reid (Soloklarinette Tonhalle). Daneben besuchte sie Meisterkurse für Klarinette und Kammermusik u.a. mit Alessandro Carbonare, Paolo Beltramini, Martin Fröst und Sharon Kam. Mit den Variantinstrumenten Bass- und Es-Klarinette wirkt sie in diversen Orchestern und Kammermusikgruppen mit, so Z.B. bei den Aargauer Bläsersolisten. Mit der Pianistin Andrea Isch konzertiert sie als Duo Klangfeuer (www.klangfeuer.ch) regelmässig mit neuen Programmen. Als Solistin spielte Heidy Huwiler diverse Konzerte mit Orchester.

Simon Scheiwiller

Horn
Bild: 
Philipp Küng, pkstudio

Der 31-jährige Hornist Simon Scheiwiller studierte zuerst bei Nigel Downing in Zürich und bildete sich anschliessend in Genf bei Bruno Schneider weiter, wo er 2008 mit dem Konzertdiplom abschloss.

Simon Scheiwiller ist in verschiedenen Stilrichtungen zu Hause und bearbeitet und komponiert Werke für verschiedene Besetzungen. Er spielte im Schweizerischen Jugend-Sinfonie-Orchester Horn und Wagnertuba, wirkte in mehreren Produktionen der Oper Zürich mit und spielte mit dem Reto Suhner Quartet auf der CD „Äbä“. Im Sommer 2008 war er Solohornist am Opera Festival in Florenz. Er trat schon oft als Solist auf, unter anderem mit dem Zürcher Kammerorchester in der Zürcher Tonhalle. Zu den aufgeführten Werken gehören unter anderem die Hornkonzerte von Othmar Schoeck, Reinhold Glière und Franz Strauss. Seit einigen Jahren dirigiert er verschiedene Blasorchester und spielt auch selbst regelmässig im Blasorchester Siebnen.

Natalie Holzer

Fagott

Natalie Holzer begann im Alter von zehn Jahren Fagott zu spielen. Ihr Musikstudium begann sie zunächst in Bern bei Lyndon Watts und setzte es in Zürich bei Matthias Ràcz fort, wo sie ihren Master of Arts in Musikpädagogik 2010 mit Auszeichung abschloss. Zur Zeit studiert sie im Master of Arts in Performance bei Diego Chenna in Luzern. Sie nahm u.a. an Meisterkursen von Marc Trénel , Matthias Ràcz, Lyndon Watts und Till Heine teil.

Natalie Holzer unterrichtet an verschiedenen Musikschulen im Raum Bern und Schwyz und war 2011 Registerleiterin des Nationalen Jugendblasorchesters der Schweiz. Es ist ihr ein grosses Anliegen, die Freude an der Musik mit viel Kreativität weiterzugeben.

Als Fagottistin spielte sie unter anderem im Schweizer Jugendsinfonierorchester, den Thunerseespielen und dem Berner Kammerorchester mit.